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Vortragsangebote |
Wer viel gesehen hat, hat viel zu erzählen. Gerne berichte ich von meinen Erlebnissen, Erfahrungen und Eindrücken, gebe praktische Ratschläge für Ihre eigenen Unternehmungen. Für Volkshochschulen und andere Bildungeinrichtungen, für Wander- und Sportvereine, für kirchliche, karitative Einrichtungen und kommunale Begegnungsstätten habe ich eine Anzahl von interessanten Vorträgen vorbereitet. Obwohl ich am liebsten zeitnah von den jüngsten Touren berichte, können auf Wunsch Vorträge auch individuell unter einem bestimmten Motto zusammengestellt werden. (z.B. "Wanderland Frankreich", "Unterwegs in deutschen Mittelgebirgen" oder "Winterwanderungen"). Von weiter zurück liegenden Wanderungen halte ich traditionelle "Dia-Vorträge", neuere Präsentationen sind digital aufbereitet (Power-Point, teilweise animiert) und werden mit Notebook und Beamer dargeboten. Alle Vorträge werden live gehalten. Honorare sind, soweit sie nicht von den Bildungsträgern vorgegeben werden, frei aushandelbar und richten sich nach Aufwand, Zielgruppe und Anzahl der Teilnehmer/innen. Anfragen bitte über "Kontakte" mit dem entsprechenden Formular.
Zu den aktuellen Vortragsterminen bitte hier klicken.
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Korsikas Bergwelt- auf dem GR 20 von Conca nach Calenzana |

Die „Insel der Schönheit und des Lichts“ wird hier nicht von ihrer touristische bekannten Seite gezeigt, sondern als das, was sie wirklich ist: ein Gebirge im Meer, wild und romantisch und vielfach nur den Fußwanderern und Bergsteigern zugänglich. Begleiten Sie den Referenten auf seiner jüngsten, nunmehr dritten Korsikadurchquerung, auf einer der schönsten und sicherlich auch anstrengendsten Trekkingtouren in Europa. Dieser Vortrag wurde neu Überarbeitet und mit Powerpoint-Animationen versehen.
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Trekking in der Hohen Tatra |

An der Grenze zwischen Polen und der Slowakei liegt das kleinste Hochgebirge Europas, die Hohe Tatra. Keine zwei Flugstunden vom Ruhrgebiet entfernt, bietet sie erlebnisreiche Wanderungen, je nach Wunsch mit sanften Panoramawegen oder sportlichen Herausforderungen auf steilen Höhenwegen und Klettersteigen. Der Referent stellt einen 200 Kilometer langen Rundkurs beiderseits der Grenze vor, den er im Sommer 2005 mit einem Wanderkollegen ausarbeitete und bewältigte. Als Höhepunkt erfolgte eine abenteuerliche Besteigung des 2499 m hohen Rysy von der slowakischen Seite, das Gipfelerlebnis auf dem höchsten Berg Polens und der schwierige Abstieg zum malerischen See Morskie Oko auf der polnischen Seite.
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Marokko: Zauber von Marrakesch und Trekking im Hohen Atlas |

Zunächst verweilen wir in der alten Königsstadt Marrakesch, auf deren Plätze und in deren Gassen uns die ganze Vielfalt des orientalischen Lebens erwartet. So besuchen wir u.a. „La Place“, das Herz des öffentlichen Lebens, wo sich allabendlich Gaukler, Musikanten, Schlangenbeschwörer und Fakire versammeln. Wir bummeln durch die Souks der Medina, ein verwirrendes Labyrinth von Gassen mit überquellenden, exotischen Läden und verlockenden Angeboten. Danach wandern wir auf alten Maultierpfaden fernab der modernen Zivilisation mehrere Tage durch den Hohen Atlas mit großartigen Felsformationen, engen Schluchten und malerischen Berberdörfern, übernachten in einfachen Zelten und genießen die orientalische Küche im Gemeinschaftszelt. Höhepunkt ist dann die Besteigung des 4167m hohen Djebel Toubkal, des höchsten Berges Nordafrikas mit malerischen Ausblicken bis zur nahen Sahara. |
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Unterwegs im Westen der USA- Hiking and sightseeing |
Hiking: Zweihundert Meilen zu Fuß durch die kalifornische Sierra Nevada auf dem John Muir Trail, Kampf mit Hitze und Kälte, Verschneite Pässe ohne erkennbare Wege und reißende Flüsse ohne Brücken, Bezwingung einer landschaftlichen Genussstrecke mit glasklaren Seen, in denen sich eine fantastische Bergwelt widerspielt. Als Höhepunkt der Aufsteig zum 4.4000 m hohen Mt. Whitney. Sightseeing: Stippvisiten nach Las Vegas und San Francisco, zum Death Valley, Brice Canyon und Gran Canyon. Konventioneller DIA-Vortrag. |
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Genussstrecke mit Biss-der Schwarzwaldradweg von Karlsruhe nach Lörrach |

Am Karlsruher Hauptbahnhof beginnt einer der schönsten Radwanderwege Deutschlands, der Schwarzwald Radweg. Egal, ob mit Trekkingrad oder Mountainbike, mit oder ohne Gepäck, mit ein bisschen sportlichem Ehrgeiz und der Bereitschaft, auf steilen Abschnitten auf mal das Rad zu schieben, erschließt sich eine phantastische Landschaft mit beeindruckenden Weit- und Fernblicken. Verkehrsarme Straßen und autofreie Forst- und Waldwege wechseln sich ab, statt großer Städte werden idyllische Punkte und kleinere Ortschaften angefahren, abends bieten gemütliche Hotels und Gaststätten eine kräftige Mahlzeit und wohlverdiente Ruhe an.
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Vom Salzburger Land zu den Karnischen Alpen- zu Fuß über den Alpenhauptkamm |

Wer Österreich in nur zwei Wochen zu Fuß von Nord nach Süd durchqueren will, kann diesem Teilstück des Ruperti-Weitwanderweges folgen: Vom sagenumwobenen Untersberg bei Salzburg geht es zum von hohen Felswänden eingerahmten Königssee. Wir folgen einem alten Wallfahrerweg nach Maria Alm, wandern über den Hundstein zum Rauriser und Gasteiner Tal und gelangen schließlich über Spittal zum Weißensee in Kärnten, bevor wir unser Ziel Hermagor nahe der italienischen Grenze erreichen. |
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Trekking auf der Via Alpina- von Kärnten durch Slowenien bis zur Adria |

Die Via Alpina verbindet als jüngste und längste Bergtransversale acht Alpenstaaten. Am Dreiländereck von Österreich, Italien und Slowenien beginnt diese Wanderung auf ihrem östlichen Teilstück. Von den Karnischen Alpen geht es in die Julischen Alpen, der Triglav Nationalpark wird durchschritten und dabei Höhen bis 2600 m erreicht. Weiter geht’s zum malerischen See Bohinjsko Jezero, dann über verschiedene Pässe zur alten Bergbaustadt Idrija, zur Höhlenburg Lueg bei Predjama und zu den zum Weltkulturerbe zählenden Höhlen von Skocjanske jame. Über Lipiza mit seinen berühmten Pferden erreichen wir zum Ende dieser 300 km langen Alpenüberquerung Triest und machen schließlich noch einen Abstecher in die malerische Lagunenstadt Venedig.
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"Warum denn in die Ferne schweifen?"-Wanderungen und Radtouren vor der Haustür
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Und das nicht nur zur Sommerzeit-unterwegs auf dem Ruhrtalradweg |

Zwischen Duisburg, dem größten Binnenhafen der Welt, und dem Ruhrkopf bei Winterberg, dem größten Wintersportgebiet jenseits der Alpen, liegen die 220 Kilometer des Ruhrtalradweges. Egal, ob man von der 674 Meter hoch gelegenen Quelle der Ruhr abwärts oder flussaufwärts radelt, man passiert Natur- und Kulturlandschaften, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Wälder, Wiesen und Seen wechseln sich ab mit Burgen, alten Kirchen und Fachwerkidyllen. Zeugen des imperialistischen Zeitalters wie das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Dortmund liegen ebenso nahe am Wege wie die Hinterlassenschaften der Industriekultur und die Wiege des Ruhrbergbaus im Muttental. Ganz nebenbei durchqueren wir auch eine pulsierende Freizeitregion, in der nicht nur das Radfahren, sondern u.a. auch Inline-Skaten, Segeln und Wandern zum Zuge kommen. Mit seinem Vortrag will der Referent dazu anregen, dieses Eldorado neu zu entdecken. Und er will Mut machen, zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter aktiv zu sein und den Weg zu nutzen, denn die meisten der Bilder sind eben nicht im Sommer entstanden.
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Im Herzen des Ruhrgebiets- unterwegs auf den Emscher-Park Fuß- und Radwanderwegen |

Vor unserer Haustür gibt es viel zu entdecken: Wunderschöne Zechensiedlungen, die den Vergleich mit historischen Ortskernen nicht zu scheuen brauchen, liebevoll gepflegte Kleingartenanlagen, herrliche Ausblicke von begrünten Bergehalten, Feuchtbiotope als Folge von Bergsenkungen, idyllische Wege entlang der Wasserstraßen, Industriedenkmäler als Zeugen einer Industriekultur. Wir können aber auch entdecken, wo der Grundstein für das Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit gelegt wurde und wie sich das Gesicht einer ehemaligen geschundenen und ausgebeuteten Landschaft verändert hat. In diesem Vortrag sollen einige Anregungen gegeben werden, sich selbst zu Fuß oder per Fahrrad auf höchst interessante Entdeckungsreisen zu begeben.
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Die 1000-Feuer-Tour- das Ruhrgebiet per Rad entdecken |
Unsere Radrundtour beginnt am "Schloss der Arbeit", an der Zeche ZollernII/IV in Dortmund, einem Juwel der Industriekultur. Durch den Südwesten von Dortmund geht es weiter zur Hohensyburg und zum Hengsteysee. Dann folgt die Route weitgehend den Ruhrtalradweg bis zur Mündung der Ruhr in Duisburg. Sie führt uns zu den Ursprüngen des Bergbaus und den Pionieren der Industriegeschichte im Muttental. Besucht werden auch die mittelalterlich geprägten Altstädte von Hattingen und Kettwig mit ihren verwinkelten Gassen und malerischen Fachwerkhäusern. Von Duisburg geht es durch das nördliche und mittlere Ruhrgebiet bis zum Zusammentreffen von Rhein-Herne und Dortmund-Ems-Kanal am historischen Schiffshebewerk Henrichenburg. Auf diesem Streckenabschnitt besuchen wir u.a. das Weltkulturerbe, die Zeche Zollverein und die historischen Bergarbeitersiedlungen in Bottrop-Weilheim und Essen-Karnap. Die 1000 Feuertour erzählt nicht nur die spannende Geschichte von Kohle und Stahl, sie führt auch zu alten Burgen, Kanal- und Flussidyllen, pulsierenden Freizeiteinrichtungen und Einkaufszentren der Superlative, insgesamt also in eine Region, die interessanter und abwechlungsreicher nicht sein kann. |
Zu Fuß rund um Dortmund |

Viele von uns kennen von ihren Reisen die Urlaubsziele in fernen Ländern, erkunden bei ihren Wanderurlauben die Mittelgebirge, die Alpen und die Pilgerpfade im entfernen Spanien, unternehmen Abenteuerreisen in den „Wilden Westen“ der USA oder sogar Trekkingtouren im Himalaja. Sicher haben all diese Reiseziele ihre Reize, aber -Hand aufs Herz- kennen wir auch die unmittelbare Umgebung unserer Heimatstadt Dortmund? Mit seinem Vortrag will der Referent Sie ermutigen, die Wanderschuhe zu schnüren und einmal vor der Haustür auf Entdeckungsreise zu gehen. Begleiten Sie ihn auf einem 130 Kilometer langen Rundweg um Dortmund, und Sie werden überrascht sein, was alles am Wege zu entdecken ist: Schlösser, Herrenhäuser, Kirchen und schmucke Fachwerkhäuser, Natur pur oder kultiviert mit Wäldern, Wiesen und Feldern, Zeugen der Bergbau- und sonstigen Industriegeschichte und natürlich auch Einkehrmöglichkeiten in Biergärten und urigen Kneipen. Darüber hinaus werden auch persönliche Eindrücke, Erlebnisse, Anekdoten und nützliche Tipps bei diesem Vortrag nicht fehlen.
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Auf Pilgertour an Lippe, Wupper, Ruhr
Wenn Pilgern bedeutet, ein Gefühl für sich und seine natürliche und soziale Umwelt zu entwickeln, wenn es bedeutet, sich aus religiösen, kulturellen oder sportlichen Gründen mit eigener Kraft fortzubewegen, dann muss man sich dafür nicht unbedingt ins ferne Spanien begeben. Der Referent will mit seinem Vortrag zum „Pilgern im Nahbereich“ zu allen Jahreszeiten aufrufen. Die Tour führt auf dem westfälischen und rheinischen Jakobsweg vom Schloss Westerwinkel im Münsterland über die Lippestädte Werne und Lünen nach Herdecke an der Ruhr, nach Beyenburg an der Wupper und endet beim Kloster und Dom Altenberg im Bergischen Land. Neben Kirchen und Sakralbauten zeigt der Referent viel von dem, was man unterwegs noch sehen, erleben und empfinden kann.
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