Hütte auf Korsika  
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Vortragstermine 1. Halbjahr 2012

Datum Uhrzeit Thema Ort
10.01.2012 19:30 Uhr Warum denn in die Ferne schweifen- Wandern in und um Lünen Paul-Gerhard-Haus, Jägerstraße 57
18.01.2012 19:30 Uhr Auf dem spanischen Jakobsweg von Logrono über Santiago de Compostella nach Finisterre VHS Lünen,Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, Dammwiese 8
01.02.2012 19:30 Uhr Die 1000-Feuer-Tour- das Ruhrgebiet per Rad entdecken  
15.02.2012 19:30 Uhr Mit dem Fahrrad zur Nordsee- entlang von Ems und Dortmund-Ems-Kanal VHS Dortmund, Löwenhof Hansastraße
12.02.2012 16:00 Uhr Pilgerour auf dem Westfälischen Jakobsweg von Herbern nach Dortmund Heimatmuseum Lütgendortmund, Schloss Dellwig
18.01.2012 19:30 Uhr Auf dem spanischen Jakobsweg von Logrono über Santiago de Compostella nach Finisterre VHS Lünen,Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, Dammwiese 8
14,03.2012 19:30 Uhr Warum denn in die Ferne schweifen- Wandern in und um Lünen VHS Lünen,Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, Dammwiese 8
06.06.2012 19:00 Uhr Mit dem Fahrrad zur Nordsee- entlang von Ems und Dortmund-Ems-Kanal Kolpingfamilie Senioren, Herz-Jesu Lünen, Lange Straße
14,03.2012 19:30 Uhr Warum denn in die Ferne schweifen- Wandern in und um Lünen VHS Lünen,Käthe-Kollwitz-Gesamtschule, Dammwiese 8
Die Liste der Vortragtermine wird laufend ergänzt.

Ausführliche Beschreibung einzelner Vorträge
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Ruhtalradweg

Hierfür liegt augenblicklich kein Termin vor


Und das nicht nur zur Sommerzeit- unterwegs auf dem Ruhrtalradweg

Zwischen Duisburg, dem größten Binnenhafen der Welt, und dem Ruhrkopf bei Winterberg, dem größten Wintersportgebiet jenseits der Alpen, liegen die 220 Kilometer des Ruhrtalradweges. Egal, ob man von der 674 Meter hoch gelegenen Quelle der Ruhr abwärts oder flussaufwärts radelt, man passiert Natur- und Kulturlandschaften, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Wälder, Wiesen und Seen wechseln sich ab mit Burgen, alten Kirchen und Fachwerkidyllen. Zeugen des imperialistischen Zeitalters wie das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Dortmund liegen ebenso nahe am Wege wie die Hinterlassenschaften der Industriekultur und die Wiege des Ruhrbergbaus im Muttental. Ganz nebenbei durchqueren wir auch eine pulsierende Freizeitregion, in der nicht nur das Radfahren, sondern u.a. auch Inline-Skaten, Segeln und Wandern zum Zuge kommen. Mit seinem Vortrag will der Referent dazu anregen, dieses Eldorado vor der Haustür neu zu entdecken. Und er will Mut machen, zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter aktiv zu sein und den Weg zu nutzen, denn die meisten der Bilder sind eben nicht im Sommer entstanden. Daneben sollen natürlich auch Geheimtipps wie z.B. Hinweise auf lauschige Biergärten nicht fehlen.

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Blick auf den Rhein

 

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Der Rheinsteig- darum ist es am Rhein so schön
 

Wenn es in Deutschland einen Wanderweg gibt, der Natur und Kultur verbindet, der geschichtsträchtige Stätten, sagenumwobene Burgen und steile Höhen mit atemberaubenden Ausblicken anläuft, der in lauschigen Straußwirtschaften dem müden Wanderer einen kühlen, wohlschmeckenden Wein und abends ein Bett in einer urigen Gaststätte oder auch einem komfortablen Hotel bietet, kurz, der alles vereint, was das Wanderherz erfreut, dann steht der Rheinstieg an erster Stelle. So eng drängen sich die Schätze unseres Kulturgutes und die Schönheiten deutscher Mittelgebirge an kaum einer anderen Stelle aneinander. Nicht umsonst hat die Unesco das mittlere Rheintal zum Weltkulturerbe erklärt. Hier findet der Wandersmann und auch die Wandersfrau alle Zutaten für unvergessene Eindrücke und großartige Erlebnisse. Der Referent berichtet von seinen persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen auf dem Rheinsteig zu unterschiedlichen Jahreszeiten in den Jahren 2006 bis 2009 und präsentiert dabei jede Menge brillianter Lichtbilder. Dabei will er aber nicht nur unterhalten, sondern auch die jungen und Menschen mittleren Alters anregen, sich wieder der Tradition früherer Generationen zu besinnen und einmal selbst den Rucksack zu schnüren. Und älteren Mitbürgern will er Mut machen, sich diesen Juwel unter den Wanderwegen ganz oder teilweise zu erschließen, denn immerhin hat sein Begleiter auf den Touren das Alter von achtzig Jahren schon um einiges überschritten.


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Duisburg binnenhafen

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Im Herzen des Ruhrgebiets-unterwegs auf den Emscher-Park Fuß- und Radwanderwegen

Vor unserer Haustür gibt es viel zu entdecken: Wunderschöne Zechensiedlungen, die den Vergleich mit historischen Ortskernen nicht zu scheuen brauchen, liebevoll gepflegte Kleingartenanlagen,  herrliche Ausblicke von begrünten Bergehalten, Feuchtbiotope als Folge von Bergsenkungen, idyllische Wege entlang der Wasserstraßen, Industriedenkmäler als Zeugen einer Industriekultur. Wir können aber auch entdecken, wo der Grundstein für das Wirtschaftswunder der Nachkriegszeit gelegt wurde und wie sich das Gesicht einer ehemaligen geschundenen und ausgebeuteten Landschaft verändert hat. In diesem Vortrag sollen einige Anregungen gegeben werden, sich selbst zu Fuß oder per Fahrrad auf  höchst interessante Entdeckungsreisen zu begeben, um die Parklandschaft zwischen Kamen und Duisburg zu erkunden.    

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Zeltlager in der Sahara

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Marokko: Marrakesch, Kasbahs, Wüstentrekking

Zunächst verweilen wir in der alten Königsstadt Marrakesch, auf deren Plätze und in deren Gassen uns die ganze Vielfalt des orientalischen Lebens erwartet. So besuchen wir den Hauptplatz Djemaa el’Fna, das Herz des öffentlichen Lebens, wo sich allabendlich Gaukler, Musikanten, Schlangenbeschwörer und Fakire versammeln. Wir bummeln durch die Souks der Medina, ein verwirrendes Labyrinth von Gassen mit überquellenden, exotischen Läden. Danach fahren wir durch den Hohen Atlas über den 2.260 m hohen Pass Tizi n’Tischka, besuchen u.a. die Kasbahs von Touelet, Ait Benhaddou, Quarzazate. Von Mhamid wandern wir sechs Tage in einer Kamelkarawane durch die marokkanische Sahara, eine Bilderbuchwüste aus Stein und Sand. Dabei bieten Palmenhaine, Tamariskenbäume und gewaltige, malerische Sanddünen eine willkommene Abwechslung. Zum Schluss machen wir eine Jeeptour durch den Anti Atlas über Tata, Taroudant nach Agadir, einer modernen Großstadt an der Atlantikküste.

 

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Bavella Berge Korsika

Hierfür liegt augenblicklich kein Termin vor

Trekking auf Korsika- Faszination und Herausforderung

Die „Insel der Schönheit und „des Lichts“ wird hier nicht von ihrer touristische bekannten 1.000 km langen Strandseite gezeigt, sondern als das, was sie wirklich ist: ein Gebirge im Meer, das sich in seiner ganzen Schönheit vielfach nur den Fußwanderern und Bergsteigern erschließt. Erleben Sie die zerklüfteten Bavella-Berge, tiefgründige Bergseen in wildromantischer Umgebung, den furchterregenden „Kessel der Einsamkeit“ und den gefürchteten Felsdurchbruch „Bocca Minuta“. Begleiten Sie den Referenten auf seiner jüngsten, nunmehr dritten Korsikadurchquerung auf dem GR 20 mit vielen interessanten Rückblicken. Erleben Sie eine  der schönsten und sicherlich auch anstrengendsten Trekkingtouren in Europa hautnah mit. Hören Sie zwischendurch einige gefühlvolle korsische Chansons in französisch und in der Landessprache. Erfahren Sie nebenbei auch etwas über die Geschichte der Insel, deren Wirtschaft und deren Bevölkerung mit ihrem Streben nach Autonomie. Dabei erhalten Interessierte auch wichtige Hinweise für eigene Unternehmungen. Veranstaltungsdauer einschließlich Pause etwa zweieinviertel Stunden.

 

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Emscherquellhof

Hierfür liegt augenblicklich kein Termin vor

Wandern vor der Haustür- 130 km zu Fuß rund um Dortmund

Viele von uns kennen von ihren Reisen die Urlaubsziele in fernen Ländern, erkunden bei ihren Wanderurlauben die Mittelgebirge, die Alpen und die Pilgerpfade im entfernen Spanien, unternehmen Abenteuerreisen in den  „Wilden Westen“ der USA oder sogar Trekkingtouren im Himalaja. Sicher haben all diese Reiseziele ihre Reize, aber -Hand aufs Herz-  kennen wir auch die unmittelbare Umgebung unserer Heimatstadt Dortmund? Mit seinem Vortrag will der Referent Sie ermutigen, die Wanderschuhe zu schnüren und einmal vor der Haustür auf Entdeckungsreise zu gehen. Begleiten Sie ihn auf einem 130 Kilometer langen Rundweg um Dortmund, und Sie werden überrascht sein, was alles am Wege zu entdecken ist: Schlösser, Herrenhäuser, Kirchen und schmucke Fachwerkhäuser, Natur pur oder kultiviert mit Wäldern, Wiesen und Feldern, Zeugen der Bergbau- und sonstigen Industriegeschichte und natürlich auch Einkehrmöglichkeiten in Biergärten und urigen Kneipen. Darüber hinaus werden auch persönliche Eindrücke, Erlebnisse, Anekdoten und nützliche Tipps bei diesem Vortrag nicht fehlen.